Wir schreiben das Jahr 1985, Weihnachtszeit. Wie viele andere Menschen saß ich vorm Fernseher um die nächste Folge von PALAST DER WINDE anzusehen.

MUMBAI, das ist für mich die Stadt mit den zwei Gesichtern. Licht und Schatten – direkt nebeneinander. Denn neben jedem prächtigen, neuen Hochhauskomplex – und davon gibt es in MUMBAI unzählige – finden sich Siedlungen aus Wellblechhütten mit blauen Dächern.

Wenn der Blutzuckerspiegel von ganz Indien schlagartig in die Höhe schnellt dann heißt das HAPPY DIWALI. Der eigentliche Name ist Lichterfest.

Und wenn ich hier Stau schreibe, dann meine ich indischen Großstadtstau. Hektisch, laut und voller Abgase. Da ist die METRO eine wahre Erholung!

MCLEOD GANJ heisst der kleine Ort in dem seine Heiligkeit der DALAI LAMA seine Exilresidenz hat. Upper DHARAMSALA nennt man diesen Ort auch, obwohl er meiner Meinung nach mit DHARMSALA recht wenig zu tun hat.

Mit dem sharded Taxi geht es Richtung Grenze zu Pakitstan. Zu einem Schauspiel, welches 2 Stoffteile als Hauptdarsteller hat.